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Kürbis-Brownies mit Salzbrezeln

Süß und salzig – meiner Meinung nach die beste Kombination aller Zeiten. Salzige Elemente in einem Gericht mit herben Aromen – das lässt mein Herz höher schlagen. Die Idee zu diesen Brownies entstand bei einem Blick in meinen Kühlschrank. Da hatte ich nämlich noch etwas Kürbispüree gesehen und boom – Geistesblitz!

Quasi aus Resten zusammen gekratzt und aus dem Bauch hinaus entstand dieses Rezept. Ich bin vollends begeistert! Der Brownie ist sehr schokoladig, fudgy und durch die beigefügten Chocolate Chunks teilweise sogar komplett flüssig – mhh. Muss ich weiter reden?
Die cremige Kürbismasse hat eine natürliche Süße und ist eine dezente Komponente neben dem starken Schokoladengeschmack. Vollendet wird die Süßspeise durch die krossen Salzbrezeln. Der Brownie ist warm und kalt ein Genuss. Ihr wollt auch? Dann legen wir mal los:

Kürbis-Brownies mit Salzbrezeln

Zutaten

für die Brownie-Masse:

  • 100 g geschmolzene Zartbitterschokolade
  • 250 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 15 g Backkakao
  • 200 g Pflanzenmilch Deiner Wahl
  • 100 g weiche vegane Butter/ Margarine
  • Chocolate Chunks nach Belieben

für die Kürbis-Masse:

  • 250 g Kürbispüree
  • 90 g Mehl
  • 50 g Milch
  • 40 g Zucker
  • 20 g Margarine
  • 1 TL Backpulver

für die Deko:

  • Salzbrezeln nach Belieben

Anleitungen

So wird der Brownie gemacht:

  • Alle Zutaten werden zu einem Teig verrührt. Wer möchte kann jetzt weitere Schokoladenstückchen zum Teig hinzugeben. Der Brownieteig wird auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gegeben.

So wird die Kürbis-Masse gemacht:

  • Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren und Löffelweise auf dem Brownieteig verteilen. Mit einer Gabel ein Muster kreieren.
  • Jetzt können weitere Chocolate Chunks und Salzbrezeln auf den Teig gegeben werden.
    Bei 170 Grad Umluft wird der Brownie 45-60 Minuten gebacken (Backzeit variiert nach Höhe des Brownies). Mit der Stäbchenprobe kannst Du testen wie flüssig das Teiginnere noch ist. Er sollte nicht komplett durch gebacken sein, damit er im ausgekühlten Zustand noch klebrig, saftig und fudgy ist.
    Hinweis: Wenn der Brownie oben schon recht dunkel ist, aber innen noch flüssig, dann lege etwas Backpapier oder Alufolie auf den Brownie, damit er Dir oben nicht verbrennt, während er am Durchbacken ist.
    Guten Appetit!

Und? Habe ich zu viel versprochen? Dieser Brownie ist ab sofort eines meiner Herbstfavorites. Ich hoffe das Rezept bereitet Dir genauso viel Freude wie mir!
Deine Joana 🙂