Herbst,  Kuchen,  Nachspeise,  vegan,  vegetarisch

Lockerer Marmorkuchen

Marmorkuchen – ein wahrhaftiger Klassiker unter den Kuchen. Ruck, zuck gemacht und von jedem geliebt.
Dieser Kuchen war der erster Kuchen den ich jeweils alleine gebacken habe. Damals noch mit Butter, Eiern und Milch. Das geht natürlich auch ganz anders: Heute habe ich eine vegane und wirklich saftige Alternative für euch.

Da es sich um ein neues Rezept von mir handelt, habe ich den Kuchen fürs erste mit einer 20 Zentimeter Kastenform ausprobiert. Es war ein voller Erfolg! Das nächste Mal mache ich die eine größere Teigmenge für einen Marmorgugelhupf mit viel Puderzucker. Bei Marmorkuchen weiß ich gar nicht was ich besser finde: eine dicke Schokoladenglasur auf dem Kuchen oder eine Wolke aus Puderzucker um den Lieblingskuchen. Mit beidem kann man nichts falsch machen. – so viel sei gesagt.

Seid ihr bereit für den Ruck-Zuck-Marmorkuchen Vegan Style ? Dann legen wir jetzt mal los!

lockerer Marmorkuchen

Zubereitungszeit10 Min.
Backzeit35 Min.

Zutaten

  • 350 g Pflanzenmilch Deiner Wahl
  • 250 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 100 ml Öl
  • 20 g Backkakao
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Apfelessig

Anleitungen

  • Den Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Zuerst werden die flüssigen Zutaten in eine Schüssel gegeben. Alle trockenen Zutaten außer dem Backkakao werden unter rühren hinzugegeben und zu einem cremigen Teig verarbeitet. Die Hälfte des Teiges landet in einer mit Backpapier ausgelegten Kastenform.
  • Unter die zweite Hälfte wird der gesiebte Backkakao und ein Schluck Flüssigkeit (Wasser oder Milch) gerührt. Der Schokoteig wird auf den hellen Teig gegeben.
  • Mithilfe einer Gabel wiid durch den Teig gefahren bis ein marmoriertes Muster entsterht. Der Kuchen ist nach etwa 40 Minuten Backzeit fertig. Mit der Stäbchenprobe findest Du heraus, ob Dein Kuchen durchgebacken ist.
    Guten Appetit!

Notizen

*Ich habe für dieses Rezept eine 20 cm Kastenform verwendet!

So einfach gehts. Ich sag euch: der ist auch ruck-zuck verschlungen. Am besten genießt man ihn in richtig dicken Scheiben mit einer heißen Tasse Tee oder Kaffee. Ein kleiner Geheimtipp von mir! 😉

Ich hoffe das Rezept gefällt Dir genauso gut wie mir.
Deine Joana 🙂