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Engelsaugen

Und hier kommt ein absoluter Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen: himmlische Engelsaugen mit fruchtiger Marmeladenfüllung! Man sind die lecker. Am Besten sind sie immer noch mit selbstgemachter Marmelade und ein bisschen Puderzucker. Deshalb musste auch ganz dringend ein veganes Rezept auf meinen Blog wandern. Vegan Weihnachten ohne Engelsaugen – geht nicht. Nicht mit mir jedenfalls. 🙂

Verschenkt ihr auch Plätzchen in der Weihnachtszeit? Ich mache das super gerne und auch reichlich. Aus diesem Grund sind mir simple und schnelle Rezepte die liebsten. Ich backe nämlich auch gerne mal die doppelte oder dreifache Menge und aus diesem Grund wiege ich auch eigentlich immer alles mit meiner Waage ab. Wer hat schon Zeit um den Messbecher aus dem Küchenschrank herauszukramen? Also ich nicht. Es müssen ja schließlich Plätzchen gebacken werden – und davon reichlich bitte!

Und hier ist es: mein Rezept für vegane Engelsaugen. Ruck-zuck gemacht und fruchtig, süß und so schön mürbe. Auf die Plätzchen, fertig, los – fangen wir an:

Engelsaugen

Zubereitungszeit10 Min.
Backzeit10 Min.
Portionen: 20 Stück

Zutaten

  • 220 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 100 g Margarine
  • 30 g Pflanzenmilch Deiner Wahl

außerdem:

  • 100 g Marmelade

Anleitungen

  • Als erstes wird der Backofen auf 170 Grad Umluft vorgeheizt . Aus den oben genannten Zutaten wird (bis auf die Marmelade) ein Teig hergestellt. Der Teig wird auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer länglichen Rolle ausgerollt.
  • Die Rolle wird in 20 etwa gleichgroße Stücke geteilt. Jedes Stück wird mit den Händen zu einer Kugel gerollt und nun mit genügend Abstand auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech platziert.
  • Nun wird die Marmelade kurz in der Mikrowelle erwärmt. Mit den Fingern oder einem geeigneten Gegenstand (z.B. Stiel eines Kochlöffels) werden nun in die Teigkugeln Mulden gedrückt. Diese werden anschließend mithilfe eines Löffels mit Marmelade ausgefüllt.
  • Nach etwa 10 Minuten Backzeit sind die Engelsaugen fertig gebacken. Die abgekühlten Plätzchen können nun mit Puderzucker bestaubt werden. Guten Appetit!

Einfacher gehts nicht, oder? Also für mich gehören diese Plätzchen jetzt fest zu Weihnachten und der ein oder andere in meinem Frreundeskreis darf sich dieses Jahr über ein kleines Plätzchenpräsent freuen. Selbstgemacht schmeckt doch einfach am besten.

Frohes Naschen,
Joana 🙂